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Best Edition
  2007


Ernst Bartmann

Ernst Bartmann wurde 1976 in München geboren. Von 1992 bis 1994 besuchte er das Studium für Nebenamtliche Kirchenmusiker in München und im darauffolgenden Jahr erhielt er sein Abitur mit der höchsten Benotung. In Salzburg studierte er an der Universität Mozarteum Kirchenmusik (Schwerpunkte Orgel und Chorleitung) und Musikleitung und schloss alle drei Studiengänge mit Auszeichnung ab. Zur Zeit studiert er Komposition in der Klasse von R. Febel.

1999 gewann Ernst Bartmann den 2. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb „G. Callido” in Borca di Cadore (Italien) und 2001 den 1. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb „Johann Jakob Froberger” in Kaltern (Südtirol). 2002 wurde ihm der Würdigungspreis des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur der Republik Österreich verliehen. Für die Aufführung der „Antigone” von F. Mendelssohn Bartholdy erhielt er 2002 zusammen mit dem von ihm gegründeten Männerchor Dorfen den Tassilo-Preis der Süddeutschen Zeitung.

Seit 1994 ist Ernst Bartmann Kirchenmusiker an der Stadt- und Wallfahrtspfarrei Maria Dorfen (Bayern). Daneben arbeitet er als Dirigent und Komponist und ist musikalischer Leiter der „Opera Incognita” in München. Außerdem ist er als Dozent bei den Chorwochen des Bayerischen Sängerbundes tätig.

Im Mai 2001 wurde in der Kollegienkirche Salzburg sein Oratorium „Josheb Keruwim” für sieben Solisten, Doppelchor, Orchester und räumlich aufgeteilte Instrumentalisten uraufgeführt. 2004 schuf er für die Firma Siemens (München) die Musik zu zwei Videoclips, im Jahr 2005 machte er die Musik zum Kurzfilm „Wolfstraum” (Publikumspreise auf den Filmfestivals 2006 in Landshut sowie in Brooklyn / USA). Weitere Werke im Bereich Chormusik, Kammermusik und Musiktheater ergänzen sein musikalisches Schaffen. 2006 erhielt er das Jahresstipendium Musik des Landes Salzburg.